Welche Seminare besuchen IPMA zertifizierte Projektmanager?

Kurzbericht zur Teilnahme von next level consulting bei den diesjährigen „IPMA Advanced Courses“ von 8. – 10. März 2007 in Kopenhagen.

Über 800 Teilnehmer haben in den letzten 10 Jahren die Kursreihe für Experten zum Projektmanagement schon besucht, und waren stets sehr zufrieden. Auch in diesem Jahr wurde wieder ein umfassendes Programm von Spezial- und Expertenseminaren angeboten, das von der effektiven Vorbereitung von Projekten, über Projektaudits, Projektcoaching bis zu Portfoliomanagement reichte. Die insgesamt ca. 80 Teilnehmer kamen aus 15 verschiedenen Nationen, von Grönland über Island bis nach Polen, von Finland bis nach Zambia. Der Großteil der Teilnehmer war erwartungsgemäß aus dem Skandinavischen Raum.

next level consulting war heuer zum ersten Mal mit dem Kurs „Leadership in Project Crisis Situations“ dabei. Der Anklang zum neuen Angebot war sehr groß, und der Kurs war auf Anhieb voll besetzt. Hansjörg Zahradnik, Senior Berater der next level consulting, wurde durch den Anlagenbauexperten Dr. Andreas Starzer von der VA TECH HYDRO GmbH unterstützt, der das Thema Claim Management theoretisch äußerst fundiert und mit vielen Beispielen aus seiner umfassenden praktischen Erfahrung präsentierte.

Die weiteren Kursinhalte:
  • Leadership versus Management
  • Krisen- versus Risikomanagement
  • Methden der Krisenvermeidung
  • Krisenbewältigungsprozess
  • Spezifische Führungsaspekte in Krisensituationen

Die Teilnehmer des Kurses waren durchwegs äußerst erfahrene Projektmanager, das Niveau der Diskussionen und der Ergebnisse der Gruppenarbeiten war entsprechend hoch.
Das abschließende Feedback macht Hansjörg Zahradnik zuversichtlich, dass next level consulting auch nächstes Jahr wieder eingeladen wird.

Österreich war übrigens auch durch Mag. Brigitte Schaden, einerseits als Vice President der IPMA sowie als Seminarleiterin des Kurses „Coaching and facilitation as lever for efficiency in projects“, vor Ort vertreten.

Die Stimmung war insgesamt sehr gut, was sowohl auf die ausgezeichnete Location und die gute Verpflegung, als auch auf die perfekte Organisation zurückzuführen war.

Ein Highlight war sicherlich der bereits traditionelle Songcontest. Die Teilnehmer der einzelnen vertretenen Nationen bringen eine Live Performance eines typischen Liedes aus ihrem Land und werden von einer unabhängigen Jury bewertet. Österreich hätte grundsätzlich gute Chancen (A-capella Version von „Schifoarn“) gehabt, wäre nicht im letzten Moment die österreichische Jurorin krankheitshalber ausgefallen… Schade. So wurde der erste und einzige Teilnehmer aus Zambia Sieger des Songcontests.

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